.
Karl Grüner: | Virtueller Fotokurs für Journalisten Einführung > Handwerkszeug |
![]() |
|
Nur noch wenige Pressefotografen arbeiten mit ihren bewährten analogen Kameras. Inzwischen hat die digitale Fotografie Einzug in die Redaktionsstuben gehalten. Die sofortige Verfügbarkeit der Aufnahmen ist ein unschlagbarer Vorteil gegenüber der Arbeit mit herkömmlichem Filmmaterial, das erst noch entwickelt und anschließend eingescannt werden muss. Und eine Auflösung von mindestens 12 Millionen Pixeln, wie sie die meisten Kameras heute haben, nimmt es mit der Vergrößerungsfähigkeit eines Feinkornfilms auf. Digitale Spiegelreflexkameras, besonders wenn sie einen Vollformat-Sensor (24 x 36 mm) haben, sind den analogen Spiegelreflexkameras absolut ebenbürtig. Hier soll noch auf beide Systeme eingegangen werden:Analoge Fotografie
|
| Filmmaterial: |
| Schwarzweiß-Filme | Farbnegativfilme | Farbdiafilme | |
| hochempfind- liche Filme für aktuelle Aufnahmen |
(400-3200 ASA), z.B. KODAK-T-Max 400 oder Ilford HP5plus. (Diese Filme kann man gut "puschen", d.h. kürzer belichten und dafür länger entwickeln) | Agfa HDC-400; Fuji Super G-Plus-400; Kodak Gold-400 0der -800; Royal Gold-1000 | Fuji Sensia RH-400; Kodak Elite II EL-400> |
| Filme mit hoher Auflösung | 100 ASA panchromatische Schwarzweiß-Filme für Aufnahmen von Kunstwerken, Kirchen, Exponaten usw. | Alle Farbnegativ-Filme mit 100 ASA Empfindlichkeit | Alle Farbdia-Filme mit 100 ASA Empfindlichkeit |
| Filme für Doku- mentenau- fnahmen |
orthochromatische Filme (z.B. Agfaortho 25) |